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Studie für ein Bundesministerium

Erfolgreiche Investitionen in Breitbandnetze im ländlichen Raum 
 
Pressemitteilung von: Broadband Academy GmbH
 
Neue Studie der Broadband Academy
 
Angesichts hoher Investitionskosten sehen sich private Marktakteure beim Auf- und Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen für das schnelle Internet gerade in sehr dünn besiedelten Gebieten mit der Herausforderung einer unzureichenden Projektrentabilität konfrontiert. Die Broadband Academy untersucht daher in einer vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Auftrag gegebenen und nun veröffentlichten Studie gezielt Umsetzungsmodelle für den Aufbau solcher Netze in ländlichen Gebieten, die nicht primär auf die Bereitstellung öffentlicher Zuschüsse sondern auf den Rückfluss der eingesetzten Investitionsmittel abzielen.
 
Im Mittelpunkt der in Kooperation mit der renommierten Kanzlei Dr. Muth & Partner GbR (Fulda) verfassten Studie steht die Frage, welche Faktoren für erfolgreiche zuschussfreie Investitionsprojekte in Hochleistungsnetze in suburbanen und ländlichen Gebieten in Deutschland maßgeblich sind und welche Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet werden können. Der Fokus der Betrachtung liegt auf einer Realisierung von Hochleistungsanschlüssen mit mindestens 50 Mbit/s (NGA) in Gebieten mit einer Besiedlungsdichte von weniger als 200 Einwohnern je Quadratkilometer bzw. Gemeinden mit weniger als 50.000 Einwohnern.
 
 
Tobias Tippelt, Geschäftsführer der Broadband Academy GmbH, erläutert: „Die Studie ist vor allem als Kompendium zu verstehen, das insbesondere kommunale Entscheidungsträger und private Investoren adressiert, die sich mit dem Ausbau von NGA-Infrastrukturen in ländlichen und suburbanen Gebieten auseinandersetzen müssen“. Gerade für diesen Adressatenkreis liefert die Studie wertvolles Hintergrundwissen und verbessert so das Verständnis der Gesamtzusammenhänge. Leser der Studie können so Investitionsvorhaben zum Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen strukturierter bewerten und angehen. 
 
Die Studie kann über die Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (www.zukunft-breitband.de) abgerufen werden.
 
 
 
 
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.