Kompetente,
neutrale und
ganzheitliche
Beratung für Ihren 


BREITBANDAUSBAU.

 

 

 


Für Kommunen & Landkreise,
Stadtwerke, Energieversorger,
Netzbetreiber.

Referenzen

Zu den Kunden der Broadband Academy GmbH zählen regional wie überregional tätige Versorgungsunternehmen, Kommunen und Landkreise sowie national und international tätige  Telekommunikationsnetzbetreiber. Selbstverständlich schreiben wir Diskretion groß, und so nennen wir Ihnen relevante Referenzen auf Anfrage gerne nach vorheriger Absprache mit unseren bestehenden Kunden.

 
Einen Auszug anonymisierter Referenzen, der unser weitreichendes Spektrum an Beratungsleistungen widerspiegelt, finden Sie nachfolgend.

Projekte

Projekte

In einer stark ländlich geprägten Großregion in Deutschland wurde im Jahr 2014 gemeinsam von fünf Landkreisen eine eigene Infrastrukturgesellschaft gegründet, um in der Region eine zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen, den gesamten ländlichen Raum zu vernetzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wirtschaftskraft der Region zu sichern und zu stärken. Auf diese Weise entsteht aktuell ein flächendeckendes Glasfasernetz von mehr als 2.200 km Länge, das insgesamt 570 Orte an ein modernes Breitbandnetz anschließt.

Die Infrastrukturgesellschaft ist dabei Eigentümerin der gesamten passiven Infrastruktur (Leerrohre, Glasfaser, etc.), die durch den Generalunternehmer errichtet wird. Diese passive Infrastruktur vermietet sie an einen Netzbetreiber, der nach bauabschnittsweiser Fertigstellung des passiven Netzes die aktive Netzwerktechnik zur Verfügung stellt und die Telekommunikationsdienste anbietet. Die so von der Infrastrukturgesellschaft erstellten, leistungsstarken Anschlüsse können von den Endkunden über den Netzbetreiber gebucht werden.

Auf diese Weise wird die ländlich geprägte Region nicht nur wirtschaftlich gestärkt, sondern gewinnt auch an Lebensqualität. Privathaushalte werden vom schnellen Internet profitieren und „nicht mehr von der Welt abgeschnitten“ sein. Gewerbebetriebe, vor allem Klein- und Mittelständische Unternehmen, sollen die Möglichkeit erhalten, wettbewerbsfähig zu bleiben, um langfristig Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen zu sichern und zu schaffen. Die Umsetzung dieses Projektes wird in der Projektregion für insgesamt rund 380.000 Haushalte eine flächendeckende Breitbandversorgung auf NGA Niveau sicherstellen.

Im Rahmen dieses Projekts hat die Broadband Academy zum einen die relevanten Netzkonzeptionen wie auch Geschäftsmodelle analysiert und bewertet, um dann im zweiten Schritt eine entsprechende Umsetzung auf den Weg bringen zu können:

  • Mit der Erstellung einer umfangreichen Machbarkeitsstudie legte die Broadband Academy zunächst den Grundstein für die spätere Projektumsetzung. So konnten neben dem relevanten Geschäftsmodellansatz hier auch die entsprechenden Finanzierungsmodelle wie auch juristische Detailaspekte herausgearbeitet werden.
  • Auf Grundlage dieses Umsetzungsmodells begleitete die Broadband Academy sodann die Projektinitiierung, hierbei insbesondere die Finanzierungsgespräche, die notwendigen Ausschreibungsverfahren inkl. aller notwendigen beihilfe- und vergaberechtlichen Aspekte (u. a. Notifizierung bei der EU-Kommission und zwei europaweite Ausschreibungen für Netzbetrieb und Bau) sowie die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft und des Aufbaus der notwendigen Organisationsstruktur.
  • Hieran schloss sich mit Baustart die weitere Projektbegleitung des Ausbauprojekts an, im Rahmen derer die Broadband Academy sowohl in der Projektleitung wie auch der beratenden Unterstützung in telekommunikationsspezifischen Fragestellungen Unterstützung leistet.

 

Da die Erarbeitung der oben genannten Aspekte ein hohes Maß an telekommunikationsspezifischen Kenntnissen und Erfahrungen erfordert, sollte die fachliche Koordination und Begleitung durch einen externen Berater erfolgen. Vor dem Hintergrund, dass neben netzkonzeptionellen und planerischen ebenso betriebswirtschaftliche wie auch juristische Kompetenzen angefragt waren, konnte die Broadband Academy die Begleitung dieses herausfordernden Projektes übernehmen. Die Broadband Academy trug so im Rahmen ihrer Projektunterstützung aktiv zum Aufbau zukunftsfähiger Kommunikationsinfrastrukturen für eine Großregion in Deutschland bei.

 

Märkte

Märkte

In einer stark ländlich geprägten Großregion in Deutschland wurde im Jahr 2014 gemeinsam von fünf Landkreisen eine eigene Infrastrukturgesellschaft gegründet, um in der Region eine zukunftsfähige Infrastruktur zu schaffen, den gesamten ländlichen Raum zu vernetzen und damit die Wettbewerbsfähigkeit sowie die Wirtschaftskraft der Region zu sichern und zu stärken. Auf diese Weise entsteht aktuell ein flächendeckendes Glasfasernetz von mehr als 2.200 km Länge, das insgesamt 570 Orte an ein modernes Breitbandnetz anschließt.

Die Infrastrukturgesellschaft ist dabei Eigentümerin der gesamten passiven Infrastruktur (Leerrohre, Glasfaser, etc.), die durch den Generalunternehmer errichtet wird. Diese passive Infrastruktur vermietet sie an einen Netzbetreiber, der nach bauabschnittsweiser Fertigstellung des passiven Netzes die aktive Netzwerktechnik zur Verfügung stellt und die Telekommunikationsdienste anbietet. Die so von der Infrastrukturgesellschaft erstellten, leistungsstarken Anschlüsse können von den Endkunden über den Netzbetreiber gebucht werden.

Auf diese Weise wird die ländlich geprägte Region nicht nur wirtschaftlich gestärkt, sondern gewinnt auch an Lebensqualität. Privathaushalte werden vom schnellen Internet profitieren und „nicht mehr von der Welt abgeschnitten“ sein. Gewerbebetriebe, vor allem Klein- und Mittelständische Unternehmen, sollen die Möglichkeit erhalten, wettbewerbsfähig zu bleiben, um langfristig Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen zu sichern und zu schaffen. Die Umsetzung dieses Projektes wird in der Projektregion für insgesamt rund 380.000 Haushalte eine flächendeckende Breitbandversorgung auf NGA Niveau sicherstellen.

Im Rahmen dieses Projekts hat die Broadband Academy zum einen die relevanten Netzkonzeptionen wie auch Geschäftsmodelle analysiert und bewertet, um dann im zweiten Schritt eine entsprechende Umsetzung auf den Weg bringen zu können:

  • Mit der Erstellung einer umfangreichen Machbarkeitsstudie legte die Broadband Academy zunächst den Grundstein für die spätere Projektumsetzung. So konnten neben dem relevanten Geschäftsmodellansatz hier auch die entsprechenden Finanzierungsmodelle wie auch juristische Detailaspekte herausgearbeitet werden.
  • Auf Grundlage dieses Umsetzungsmodells begleitete die Broadband Academy sodann die Projektinitiierung, hierbei insbesondere die Finanzierungsgespräche, die notwendigen Ausschreibungsverfahren inkl. aller notwendigen beihilfe- und vergaberechtlichen Aspekte (u. a. Notifizierung bei der EU-Kommission und zwei europaweite Ausschreibungen für Netzbetrieb und Bau) sowie die Gründung einer Infrastrukturgesellschaft und des Aufbaus der notwendigen Organisationsstruktur.
  • Hieran schloss sich mit Baustart die weitere Projektbegleitung des Ausbauprojekts an, im Rahmen derer die Broadband Academy sowohl in der Projektleitung wie auch der beratenden Unterstützung in telekommunikationsspezifischen Fragestellungen Unterstützung leistet.

 

Da die Erarbeitung der oben genannten Aspekte ein hohes Maß an telekommunikationsspezifischen Kenntnissen und Erfahrungen erfordert, sollte die fachliche Koordination und Begleitung durch einen externen Berater erfolgen. Vor dem Hintergrund, dass neben netzkonzeptionellen und planerischen ebenso betriebswirtschaftliche wie auch juristische Kompetenzen angefragt waren, konnte die Broadband Academy die Begleitung dieses herausfordernden Projektes übernehmen. Die Broadband Academy trug so im Rahmen ihrer Projektunterstützung aktiv zum Aufbau zukunftsfähiger Kommunikationsinfrastrukturen für eine Großregion in Deutschland bei.

 

 

Wissen

Wissen
Erfolgreiche Investitionen in Breitbandnetze im ländlichen Raum 
 
Pressemitteilung von: Broadband Academy GmbH
 
Neue Studie der Broadband Academy
 
Angesichts hoher Investitionskosten sehen sich private Marktakteure beim Auf- und Ausbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen für das schnelle Internet gerade in sehr dünn besiedelten Gebieten mit der Herausforderung einer unzureichenden Projektrentabilität konfrontiert. Die Broadband Academy untersucht daher in einer vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Auftrag gegebenen und nun veröffentlichten Studie gezielt Umsetzungsmodelle für den Aufbau solcher Netze in ländlichen Gebieten, die nicht primär auf die Bereitstellung öffentlicher Zuschüsse sondern auf den Rückfluss der eingesetzten Investitionsmittel abzielen.
 
Im Mittelpunkt der in Kooperation mit der renommierten Kanzlei Dr. Muth & Partner GbR (Fulda) verfassten Studie steht die Frage, welche Faktoren für erfolgreiche zuschussfreie Investitionsprojekte in Hochleistungsnetze in suburbanen und ländlichen Gebieten in Deutschland maßgeblich sind und welche Handlungsempfehlungen daraus abgeleitet werden können. Der Fokus der Betrachtung liegt auf einer Realisierung von Hochleistungsanschlüssen mit mindestens 50 Mbit/s (NGA) in Gebieten mit einer Besiedlungsdichte von weniger als 200 Einwohnern je Quadratkilometer bzw. Gemeinden mit weniger als 50.000 Einwohnern.
 
 
Tobias Tippelt, Geschäftsführer der Broadband Academy GmbH, erläutert: „Die Studie ist vor allem als Kompendium zu verstehen, das insbesondere kommunale Entscheidungsträger und private Investoren adressiert, die sich mit dem Ausbau von NGA-Infrastrukturen in ländlichen und suburbanen Gebieten auseinandersetzen müssen“. Gerade für diesen Adressatenkreis liefert die Studie wertvolles Hintergrundwissen und verbessert so das Verständnis der Gesamtzusammenhänge. Leser der Studie können so Investitionsvorhaben zum Aufbau von Hochgeschwindigkeitsnetzen strukturierter bewerten und angehen. 
 
Die Studie kann über die Internetseiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (www.zukunft-breitband.de) abgerufen werden.
 
 
 
 
Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Wissen

Um Kosteneinsparungen beim Ausbau von NGA Kommunikationsinfrastrukturen zu erzielen, sind viele Kommunen heute dazu angehalten, konsequenter Leerrohrsysteme gleichzeitig mit dem Ausbau anderer Infrastrukturen mit zu verlegen. Ein erster wesentlicher erster Schritt ist es hierbei, die Kommunen rein prinzipiell zu sensibilisieren, dass ohne deren aktives Engagement Synergien nur selten genutzt werden können. Neben den Eigenaktivitäten der Kommunen sollte zudem auch die Kooperation mit Ver- und Entsorgern vor Ort intensiviert werden, denn der Bauträger muss für die Erzielung von Kosteneinsparungen die NGA-Erschließungen direkt mitplanen, weil eine nachträgliche Erschließung entsprechende Synergien vergibt.

Aber was kann eine Kommune oder Stadt konkret tun, wenn eine Straßensanierung oder ein Neubau von Gebäuden oder Straßen ansteht? Welches sind die richtigen Systeme zur Mitverlegung? An welchen Stellen macht Mitverlegung wirklich Sinn?

Vor dem Hintergrund dieser Fragestellungen, die gerade Akteure leicht überfordert, die sich bislang nicht mit dem Thema Breitbandausbau auseinandergesetzt haben, hat die Broadband Academy frühzeitig eine spezielle Schulung entwickelt. Die Schulung „Mitverlegung von Leerrohren für Kommunen“ adressiert dabei gerade die speziellen Lernbedürfnisse von Verantwortlichen in Kommunalverwaltungen, die die Aufgabe der Koordination der Leerrohrmitverlegung übertragen bekommen haben. Hierbei wurden in der Schulung konzeptionell neben der Vermittlung des rein technischen Fachwissens in Bezug auf Leerrohrsysteme auch Aspekte der Netzstruktur und des Netzbetriebs berücksichtigt.

Die Broadband Academy konnte mit dieser Schulung bis heute bereits eine große Zahl von kommunal Beschäftigten dabei unterstützen, ihre Aufgaben im Rahmen der geforderten Koordination von Leerrohrmitverlegung erfolgreich wahrnehmen zu können und so ihren Beitrag zu einer Steigerung von Kosteneinsparungen durch Synergienutzung leisten.