Kompetente,
neutrale und
ganzheitliche
Beratung für Ihren 


BREITBANDAUSBAU.

 

 

 


Für Kommunen & Landkreise,
Stadtwerke, Energieversorger,
Netzbetreiber.

BUNDESFÖRDERPROGRAMM BREITBAND - CALL 6

Ziel der aktualisierten Richtlinie vom 3ten Juli 2018 ist ein effektiver und technologieneutraler Breitbandausbau in Deutschland für Kommunen, welche unterversorgte Gebiete aufweisen und keine zukünftige Versorgung für die nächsten drei Jahren planen.

Somit können Kommunen, die ihr Ausschreibungsverfahren noch nicht beendet haben und bis lang auf Kupfertechnologie ausgerichtet waren, ein Technik-Upgrade durchführen. Das heißt eine Projektumstellung auf Glasfaser bis Ende des Jahres.

Für die Kommunen wird die Durchführung einer Antragsstellung um einiges vereinfacht werden. Somit werden die Anträge zukünftig fortlaufend bearbeitet, anstatt sie über Monate zu sammeln bis die Bearbeitung beginnen kann. Für die Begründung des gewählten Fördermodells (Betreiber- oder Wirtschaftlichkeitslückenmodell) ist kein Wirtschaftlichkeitsvergleich mehr notwendig.

Zukünftig nimmt die Kommune eine vorläufige Schätzung des Förderbedarfst bei Antragstellung selbst vor und somit besteht keine Notwendigkeit eines Finanzplanes wie bisher.

Diese Änderungen verkürzen das Verfahren auf 6 Monate und es entfallen weitere Nebenbestimmungen, wie z.B.: Dokumentationspflicht. Zudem wird die Beratungsleitung von einem auf zwei Jahre verlängert.

 

Quelle: atenekom.au

News Date: 
06.08.2018